Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Nikolaus Riesch
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
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Kondolenz
Von Ingrid Krafft - Otto, Amb. Pflegedienst, Bad Tölz
17.11.2006 um 19:08 UhrLiebe Frau Riesch und besonders Frau Müller,an alle Angehörigen
es tut mir leid, dass ihr Familienmittelpunkt so schnell und gnadenlos aus ihrer Mitte gerissen wurde.
Sie alle haben alles getan, um ihm dem Abschied so schön wie möglich zu gestalten. Ich bin mir sicher, er ist in Frieden gegangen. Schön war es für mich, dass ich ihn an seinem letzten Tag noch einmal versorgen durfte und so meinen Beitrag dazu leisten konnte.
Ich wünsche vorallem "Mama Riesch" alles Gute für ihre Gesundheit aber auch allen anderen Familienmitgliedern.
Ein herzlicher Gruß
inge krafft - otto und Belegschaft
Kondolenz
Von Hermann und Gisela Rollett, Wackersberg
17.11.2006 um 17:17 UhrWir drücken der Familie Riesch und allen Angehörigen unser Beileid aus. Der Verstorbene ruhe in Frieden.
Gisela und Hermann Rollett, Steinbach 69,
83646 Wackersberg
Von trauer.de Redaktion (cs), Dachau
16.11.2006 um 19:40 Uhr von Merkur /Über 20 Jahre lang war Riesch als Gauhauptmann im Amt, 30 Jahre lang fungierte er als Hauptmann der Wackersberger Antlaß- und Gebirgsschützenkompanie. Auf beiden Ebenen wurde dieser Einsatz mit einem Ehrentitel belohnt. "Er ist im Schützenwesen aufgegangen. Das war sein ein und alles", sagt der jetzige Wackersberger Hauptmann Thomas Simon. Riesch sei immer ein würdiger Repräsentant gewesen. "Er war eine imposante Erscheinung."
Geboren wurde Nikolaus Riesch am 22. August 1925 in Wackersberg/Lehen und wuchs auf dem Vorderpaunhof auf. 1942 wurde der damals 16-Jährige zum Arbeitsdienst nach Frankreich einberufen. 1945 geriet er in russische Gefangenschaft. Erst im August 1949 kehrte Riesch in seine Heimat zurück. Im Folgejahr heiratete er seine Frau Ursula, die ihm sieben Kinder schenkte. Mit ihr zusammen übernahm er dann das Moar-Anwesen.
Riesch engagierte sich nicht nur in der Schützenkompanie: Er war Mitglied im Pfarrgemeinderat, im Wasserverband und lange Jahre Jagdpächter. Von 1972 bis 1990 saß er im Gemeinderat und brachte sein Fachwissen auch als Waldreferent ein. Er genoss stets die Zeit, die er im Holz und auf den Almen verbringen konnte. Viel Aufmerksamkeit schenkte er auch seiner Familie. Neben den sechs Kindern - Tochter Anna starb 1981 bei einem Verkehrsunfall - hatte Riesch 29 Enkel und zwei Urenkel. (va)