Profilbild Werner Scheffler

Werner Scheffler

* 11.11.1913
† 07.11.2009
Erstellt von Merkur und TZ

2.793 Besuche

Freunde auf diese Seite einladen

Ein Mann, der einen Gedenkbaum pflanzt

Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Werner Scheffler

Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.

Neueste Einträge (6)

Your browser does not support the webp format

Gedenkkerze

Asti

Entzündet am 19.12.2011 um 12:00 Uhr

ich denke immer an dich

Your browser does not support the webp format

Gedenkkerze

Asti,Sandro und Luki

Entzündet am 08.12.2011 um 12:00 Uhr

wir vermissen Dich so schrecklich,pass gut auf ninetta auf

Your browser does not support the webp format

Gedenkkerze

Maxi

Entzündet am 28.11.2011 um 12:00 Uhr
Your browser does not support the webp format

Gedenkkerze

Max

Entzündet am 26.10.2011 um 12:00 Uhr

Von Trauer.de Redaktion, München

19.11.2009 um 18:06 Uhr von Merkur /
Er war ein Original mit der typischen Berliner Schnauze. Als "Zugereister" hat sich Werner Scheffler in Oberbayern dennoch nie schwer getan. Er konnte die Menschen einfach mit seiner lustigen Art für sich gewinnen. Und mit seiner Leidenschaft für Golf. Nun hat der Gründer des Land- und Golfclubs Werdenfels mit 95 Jahren für immer die Augen geschlossen. Der Zufall wollte es so, dass der gebürtige Berliner nach dem Krieg in Garmisch-Partenkirchen landete. Bis dahin war schon viel in seinem Leben passiert: Er hatte sein Studium zum Kolonialwirt absolviert, an den verschiedensten Fronten im Zweiten Weltkrieg überlebt und die große Liebe kennengelernt. Zusammen mit seiner Frau Paola, die er 1946 per Ferntrauung geheiratet hatte, zog er ins Werdenfelser Land. "Er kannte die Gegend aufgrund von geschäftlichen Verbindungen", sagt seine Frau, die dann auch zu seiner Arbeitskollegin wurde. Bis ins Jahr 2007 leitete das Paar, das zusammen drei Töchter hat, ein Reisebüro für das amerikanische Militär. Und auch bei seiner Arbeit kam dem gebürtigen Berliner seine fröhliche und verbindende Art zugute: Zum Beispiel als er in den 60er Jahren Reisen für Amerikaner nach Russland organisierte. "Mitten im Kalten Krieg", erinnert sich Paola Scheffler. Wenn sie von ihrem Mann spricht, schwingt in ihrer Stimme so viel Zuneigung und Liebe mit. "Er war einfach immer lustig", sagt sie. Und: Er konnte sich für eine Sache begeistern. Am meisten für Golf. "Er hat immer davon geträumt, dass er einen eigenen Club hat." Ein Wunsch, der sich am 1. März 1973 erfüllt hat: Damals hob er den Land- und Golfclub Werdenfels aus der Taufe. "Bis ins hohe Alter konnte man seine Leidenschaft für den Golfsport spüren", sagt Club-Chef Hannes Hibler über den Ehrenpräsidenten, der mit seiner berliner Art unvergessen bleiben wird.
Weitere laden...