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Thomas Werner

† 28.10.2006
Erstellt von Merkur und TZ

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Ein Mann, der einen Gedenkbaum pflanzt

Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Thomas Werner

Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.

Neueste Einträge (5)

Kondolenz

Von Agnes Vossen, Wesseling

29.12.2006 um 20:20 Uhr
Die vielen lustigen Stammtische und der Kabarettabend, den mir Thomas vom Bayrischen in Hochdeutsch "übersetzt" hat, sind mir noch sehr gut in Erinnerung. Daher bin ich sehr traurig geworden, als ich diese Nachricht erhalten habe. Ich wünsche den Alpenvereinsmitgliedern und seiner Familie herzliches Beleid. Agnes Vossen

Kondolenz

Von Regina Jourdan, Garching

13.11.2006 um 18:26 Uhr
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken. Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Kondolenz

Von Manfred Fischer, Garching

08.11.2006 um 09:29 Uhr
Menschenleben und Beziehungen sind wie Blätter die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg. Erinnerungen und Grabsteine sind wie gepreßtes Herbstlaub.

Kondolenz

Von Gerhard Höppner, Garching

06.11.2006 um 18:50 Uhr
Ich hätte gerne noch viele Bergtouren mit Thomas gemacht.

Von trauer.de Redaktion (cs), Dachau

02.11.2006 um 20:00 Uhr von Merkur /
Thomas Werner hat die Ausleihe von Literatur, Karten und Ausrüstung im Bürgerhaus organisiert und betreut - noch bis vor zwei Wochen. Bei allen öffentlichen Aktionen des Alpenvereins war er stets dabei und hat sich in der Jugendarbeit engagiert. Bei einer Tour im Sommer hatte er erstmals mit Herzproblemen zu kämpfen, sagen seine Vereinskameraden. Thomas Werner war mit seiner heiteren und liebenswerten Art allen DAV-Freunden sehr ans Herz gewachsen. "Er hinterlässt nicht nur eine Lücke in unseren Reihenm, sondern auch in unseren Herzen", sagt Wolfgang Weisbart. "Zutiefst erschüttert und betroffen" hat die Schulgemeinschaft sein Tod, ein Ereignis, "das sich aller erdenklicher Vorstellungskraft und Vernunft entzieht". Nach seiner Lehramtsprüfung war Werner 1976 in den Landkreis Erding gekommen. Seit 1979 war er in der Wörther Schule beschäftigt. Über seine Tätigkeit als Klassenlehrer hinaus war er immer bereit, als Betreuungslehrer für Lehramtsanwärter, als Rechnerbetreuer und bei schulinternen Fortbildungen, vor allem im Computerbereich, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Seine Kollegen schätzten an Werner besonders sein großes Verantwortungsbewusstsein, seine Korrektheit sowie seine loyale, offene, ehrliche, konstruktiv-kritische Mitarbeit am gesamten Schulleben. Mit seinem Weitblick über den eigenen Verantwortungsbereich hinaus, seinem enormen Fachwissen und dem dynamischen kraftvollen Anpacken neuer Aufgaben galt er stets als große Stütze der gesamten Schulgemeinschaft. Die Schüler liebten an Werner seinen partnerschaftlichen, freundschaftlichen Umgang mit ihnen ebenso wie auch seine Geradlinigkeit und Konsequenz. Legendären Ruf genossen seine mit Spitzbübigkeit durchgeführten physikalischen und chemischen Versuche im Naturlehrraum. Werner war ein authentischer Mensch, schnörkellos, humorvoll, offen, ehrlich, natürlich und verlässlich. Die Schulgemeinschaft verabschiedet sich mit den Worten Bert Brechts von ihrem Lehrer und Kollegen: "Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt." Aber: "Unser lieber Thomas Werner wird in unseren Herzen und Gedanken stets einen Platz haben." (ea/gü/Foto: fkn)