Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Rudolf Schröcker
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
Neueste Einträge (7)
Gedenkkerze
Nichte
Entzündet am 17.09.2011 um 12:00 Uhr
Gedenkkerze
Tante Betty und Bärbel
Entzündet am 12.10.2010 um 12:00 Uhr
Kondolenz
Von Monika Lorenz, Neufahrn
24.06.2010 um 03:33 UhrLiebe Frau Schröcker,
zu Ihrem Verlust spreche ich Ihnen mein tief empfundenes Beileid aus. Wir kennen uns aus dem Krankenhaus, mein Mann hat die letzten Wochen mit ihm verbracht. Leider hat es mich auch getroffen, mein Peter durfte am 18.05. in ein neues Leben gehen.
In gemeinsamer Trauer
Ihre Monika Lorenz
Gedenkkerze
JASt
Entzündet am 21.06.2010 um 12:00 Uhr
Tief betroffen zünde ich eine Kerze an.
Von Trauer.de Redaktion, München
10.05.2010 um 10:36 Uhr von Merkur /Rudolf Schröcker jun. ist tot. Der langjährige Kommandant der Feuerwehr Gaden wurde am Freitag zu Grabe getragen. Pfarrer Kaspar Müller stellte fest: "Es war ein schlimmer, dorniger Weg für ihn." Die Zahl der Trauergäste war so groß, dass die Hummler Pfarrkirche St. Georg nicht ausreichte, alle Verwandten, Freunde und guten Bekannten aufzunehmen.
Genau am Tag seiner Beerdigung wäre Schröcker 45 Jahre alt geworden. Monatelang hatte er gegen seine heimtückische Krankheit gekämpft, letztlich aber musste er kapitulieren. "Warum hat es ihn getroffen?", fragte Pfarrer Kaspar Müller in seiner Predigt. Ihn, den man nie betteln musste, ihn der das "Darstellerische", das "Vorne-dran-sein" nicht mochte.
Kommandant Christian Schröcker schilderte das Leben des Feuerwehrmannes Rudolf Schröcker jun. Seit seinem 16. Lebensjahr war der Verstorbene Mitglied der Wehr, hatte alle Leistungsprüfungen der Gruppe im Löscheinsatz und die Ausbildung zum Maschinisten absolviert. 1989 wählten ihn die Gadener Wehrmänner zum stellvertretenden Kommandanten und 1995 schließlich zum Kommandanten. Dieses Ehrenamt übte der Verstorbene bis September 2001 aus und besetzte dann den Posten des Gerätewarts.
"Mit Rudi Schröcker haben wir einen Feuerwehrmann mit Leib und Seele verloren", stellte der Kommandant fest. Denn "der Rudi" legte immer Hand an, ob es beim Neubau des Feuerwehrhauses 1985/86, beim Anbau 1995/96 war oder bei den Renovierungsarbeiten.
Tröstende Worte fand der Vertreter der Firma Jungheinrich, bei der der viel zu früh Verstorbene in Lohn und Brot stand. Im März 1995 war Schröcker dort eingetreten und hatte sich "schnell und sicher eingearbeitet", erinnerte sich Johann Haimerl. Der Tote sei ein "aufrichtiger, zuverlässiger Mitarbeiter" gewesen, mit "Können und Umsicht" habe er seine Arbeit getan, er sei einfach "vorbildlich" gewesen. Dann senkten sich die Fahnen von Heimatverein Gaden, Schützenverein Gemütlichkeit, Feuerwehr sowie Soldaten- und Kriegerverein zur letzten Ehre über dem Grab. (rl)
Weitere laden...