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Manfred Heckmaier

* 30.05.1944
† 17.07.2009
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MERKUR & TZ

vom 17.07.2010

Von Trauer.de Redaktion, München

31.07.2009 um 09:25 Uhr von Merkur /
Völlig unerwartet verstarb kürzlich Manfred Heckmaier im Alter von 65 Jahren. "Mein Mann vespürte bei einer Radltour mit einem guten Freund plötzlich Schmerzen in der Brust", erzählt Ehefrau Brigitte Heckmaier. Die beiden Freunde hielten sofort an, Manfred Heckmaier wurde schwindelig und er brach zwischen Unering und Drößling zusammen. Nach Reanimationsversuchen am Unglücksort wurde er ins Herrschinger Krankenhaus gebracht. Weitere zwei bange Stunden mit Wiederbelebungsversuchen folgten - schließlich verstarb Manfred Heckmaier im Krankenhaus. Der 65-Jährige war ein echtes Germeringer Urgestein: Hier geboren blieb er seinem Heimatort zeitlebens treu verbunden und lebte dort bis zu seinem Tod. Seine Brigitte heiratete er im Juli 1980. Einen Tag nach seinem Tod hätten die beiden ihren 29. Hochzeitstag gefeiert. Völlig unerwartet von diesem schweren Schicksalsschlag getroffen, kann weder die Ehefrau, noch die gemeinsame Tochter Sonja (27) fassen, dass der bis dahin gesunde und sportliche Partner und treusorgende Vater nie mehr nach Hause kommen wird. "Er war immer so fröhlich, humorvoll und offen. Durch seine liebevolle und warmherzige Art hatte er viele Freunde und war bei Arbeitskollegen und Bekannten gleichermaßen beliebt", erzählt die Ehefrau. Mit seiner Sonja verband ihn eine innige Vater-Tochter-Beziehung: "Er war für mich mehr als ein Papa er war mein bester Freund und mein Vorbild", beteuert Sonja Heckmaier. Wenn sich Manfred Heckmaier für etwas entschieden hatte, dann verfolgte er seine gesteckten Ziele und blieb ihnen treu: So absolvierte er seine Lehre bei einer Münchner Firma, ging danach auf die Technikerschule und arbeitete sich anschließend in seinem Ausbildungsbetrieb vom Maschinenbautechniker bis zum Konstrukteur hoch. Wie sehr alle, die den Verstorbenen kannten, schätzten, das durfte die Famiie auch zur Beerdigung erfahren. Knapp 200 Menschen erwiesen ihm die letzte Ehre. Und zum Zeichen dafür, in welch lichtvoller Erinnerung er ihnen allen bleiben wird, entzündeten die Trauergäste zum Ende der Beerdigung Sternwerfer. "Diese Geste passte ganz wunderbar zu dem Spruch auf seinem Sterbekärtchen: Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung."

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vom 25.07.2009

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