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Karl Richard Steinacker

* 02.07.1926
† 21.11.2006
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Ein Mann, der einen Gedenkbaum pflanzt

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Neueste Einträge (5)

Kerzenanimation

Gedenkkerze

Nina Dagmar Unger-Sternberg

Entzündet am 15.03.2024 um 12:25 Uhr

Unvergesslich und Du warst ein hervorragender Klavierlehrer. Das hat mich mein ganzes Leben begleitet. Dafür bin ich dankbar 

 

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Gedenkkerze

Nicolai Wagner

Entzündet am 20.01.2022 um 20:42 Uhr

Ein beeindruckendes Vorbild !

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Gedenkkerze

Nicolai Wagner

Entzündet am 20.01.2022 um 20:41 Uhr

Ein beindruckendes Vorbild !

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Gedenkkerze

Jochen Kapfhammer

Entzündet am 08.11.2011 um 12:00 Uhr

Mein Beileid Chef, Sie waren unser Vorbild.

Von trauer.de Redaktion (cs), Dachau

24.11.2006 um 18:07 Uhr von Merkur /
Im 81. Lebensjahr ist der ehemalige Kantor und Gründer der Konzertreihe sacra tegernsee, Karl Richard Steinacker, verstorben. Als 16. Kantor war Steinacker von 1921 bis 1987 in der ehemaligen Klosterkirche Tegernsee tätig. 1926 in Dortmund geboren, wurde er bereits mit acht Jahren Chorknabe im Probstei-Chor seiner Geburtsstadt. Damit wurde Steinackers Grundstein für seine Liebe zur Kirchenmusik gelegt. Auch die Berufsausbildung im elterlichen Juwelier- und Uhrengeschäft brachten ihn davon nicht ab. 1953 begann Steinaker sein Studium an der Münchner Musikhochschule. Als Musikpräfekt des Albertinums, das im vormaligen Tegernseer Schloss untergebracht war, entstand der Kontakt zur Kantorei, dessen Leitung er mit dem Antritt der Kantorenstelle übernahm. Seine Verbindungen zum Bayerischen Staatsorchester und die Freundschaft mit Konzertmeister Heinrich Köthe ermöglichten es Steinacker, das Kantoreiorchesters zu gründen. 1978 rief er die Konzertreihe musica sacra tegernsee ins Leben. Den königlichen Stiftungsauftrag "der Jugend eine höhere musikalische Bildung zu vermitteln", nahm Steinacker sehr ernst. Durch seine Kontakte zum Gymnasium, die er als Leiter des Schülerheims hatte, gelang es ihm, junge Menschen für die Kirchenmusik zu begeistern. Für einige wurde er Wegbereiter ihrer beruflichen Zukunft im Bereich der Musik. Am Ende seiner 26-jährigen Kantorentätigkeit wurde Steinacker von Landrat Nobert Kerkel im Auftrag des Bundespräsidenten mit der "Verdienstmedaille des Bundesverdienstkreuzes" für seine hohen Verdienste um die Kirchenmusik ausgezeichnet. (ikl)