Über den Trauerfall (7)
Hier finden Sie ganz besondere Erinnerungen an Karl Abt, wie z.B. Bilder von schönen Momenten, die Trauerrede oder die Lebensgeschichte.
Von Walter u.Marianne Lang, Benediktbeuern
05.01.2010 um 14:32 Uhr von Merkur /Wir trauern um unserem
Pfarrer Pater Karl Abt
wir werden Ihn stets in Erinnerung behalten
Fam.Walter Lang
Von ingrid meigel, benediktbeuern
05.01.2010 um 20:20 Uhr von Merkur /Der berufliche Werdegang meines Mannes wurde massgeblich von Pater Abt beeinflusst.Dankbar erinnern wir uns an einen Geistlichen,der uns auf einem Teil unseres Lebens begleitet hat,alsReligionslehrer(Charlie),er hat uns getraut und unsere Kinder getauft.Wir trauern um einen Pfarrer,der "ganz nah" an den Benediktbeurern,Bichlern und Riedern war. Vergelts Gott! Ingrid Meigel mit Familie.
Von ingrid meigel, benediktbeuern
05.01.2010 um 20:55 Uhr von Merkur /Der berufliche Werdegang meines Mannes wurde massgeblich von Pater Abt beeinflusst.Dankbar erinnern wir uns an einen Geistlichen,der uns auf einem Teil unseres Lebensweges begleitet hat,als Religionslehrer(Charlie),er hat uns getraut und unsere Kinder getauft.Wir trauern um einen besonderen Pfarrer,der uns sehr nahe stand.Vergelt`s Gott! Ingrid Meigel mit Familie
Von Hans Keller, Kochel a. See
06.01.2010 um 13:27 Uhr von Merkur /Ich trauere um meinen ehemaligen Religionslehrer und Täufer meines Sohnes. Ruhe in Frieden.
Hans Keller mit Familie
Von Josef Schwaller, Benediktbeuern
11.01.2010 um 20:52 Uhr von Merkur /Meine Familie trauert sehr um Pater Karl Abt. Als er in den siebziger Jahren als Kaplan nach Benediktbeuern kam, war ich gerade in der Oberstufe des Gymnasiums. Das Besondere an ihm war, dass er sich stets Zeit nahm für persönliche Gespräche. Man hatte geradezu den Eindruck, dass immer jener Mensch für ihn am Wichtigsten war, mit dem er es gerade zu tun hatte. Er hatte auch einen ausgeprägtenSinn für Humor. Seinen Dienst als Priester übte er ernsthaft und äußerst glaubwürdig aus. Dadurch, dass er an der Schule immer sehr viele Religionsstunden erteilte, kannte er wohl einen sehr großen Teil seiner Pfarrkinder persönlich. Auch zu den Vereinen pflegte er immer engen Kontakt. Er wusste sehr gut, was die Benediktbeurer und die Bichler Bürger bewegte. Auf seine alemannisch-starrsinnige Art, die manchmal bei ihm durchschien, war er stolz. Genüsslich zitierte er bei mir oft einen Studienkollegen, der ihm einmal vorgehalten hatte: "Sei doch du still, Kalle, du warst doch immer schon stur!" Sicher gab es auch Leute, die ihn mit dieser Wesensart nicht recht akzeptieren und verstehen konnten. Wenn man ihn jedoch näher kannte, wusste man, dass auf ihn stets Verlass war: Er tat wirklich alles, um denen zu helfen, die seine Hilfe brauchten. So hat er z. B. einmal zwei Mädchen aus Benediktbeuern mitten in der Nacht aus der Oberammergauer Gegend mit dem Auto abgeholt, als diese ihn verzweifelt anriefen, weil sie keine Heimfahrgelegenheit hatten. Er konnte da sehr unkonventionell sein! Ein Privatleben kannte er eigentlich nicht.
Für meine Frau, meine Kinder und meine Eltern war er immer ein aufmerksamer Seelsorger. Gerne bete ich für ihn, und ich bin überzeugt, dass er jetzt bei Gott sein darf.
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