Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Josef Daxner
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
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Kondolenz
Von Walter Tobben, Weert
20.02.2010 um 15:04 UhrEin letzten Gruss.
Wir wünschen die Familie viel Kraft diesen grossen Verlust zu tragen.
Familie Tobben
Kondolenz
Von Markus Wagmüller, Brunnthal
07.10.2009 um 18:43 UhrDer Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte, aber er kann uns nicht das nehmen, was uns mit ihm verbindet.
In stiller Verbundenheit
Fam. Wagmüller
Kondolenz
Von Wanderfreunde Steinhöring e.V., Steinhöring
06.10.2009 um 11:14 UhrWir möchten euch hiermit unser allerherzlichstes Beileid ausdrücken.
Von Trauer.de Redaktion, München
05.10.2009 um 17:14 Uhr von Merkur /Im Alter von 80 Jahren ist Josef Daxner gestorben. Neben seiner Familie trauern auch die Pfarrei Sankt Andreas, die politische Gemeinde und Vereine um den Toten, der sich in der Gemeinde stets engagiert hat.
Der gebürtige Münchner heiratete am 15. November 1958 in Aying seine große Liebe, Anna Vötter. Aus der Ehe gingen eine Tochter und ein Sohn hervor.
Josef Daxner war bereits 1945 Mitglied der Löschmannschaften für München. Als Ayinger Kommandant von 1964 bis 1984 hat er sich für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses stark gemacht. Die Einweihung des Anbaus am 18. Oktober kann er nun nicht mehr erleben. Zum Ehrenkommandanten wurde er 1986 ernannt. "Bis zuletzt gehörte er als passives Mitglied zum allseits hoch geschätzten Urgestein unserer Feuerwehr", so Kommandant Hartmut Müller-Tolk.
Hohe Verdienste hat sich Daxner auch in der Gemeinde erworben. Zwischen 1956 und 1996 war er mit Unterbrechungen insgesamt 22 Jahre lang Gemeinderatsmitglied, drei Jahrzehnte lang Feldgeschworener und mehrere Perioden auch Schöffe. Den Verein "Wanderfalken Dürrnhaar" gründete Josef Daxner mit und stand ihm bis 2007 als Chef vor. 2008 wurde er Ehrenvorsitzender. Der Deutsche Volkssportverband zeichnete Daxner mit der "Goldenen Verdienstplakette" aus. Zwei Jahre lang stand er an der Spitze des Bezirkverbandes. Als Kirchenpfleger gab er von 1972 bis 2006 sein Bestes für die Pfarrei. "Bei der Renovierung der Pfarrkirche und der Kriegerkapelle 1975/76 war er neben Pfarrer Max Abelshauser maßgebliche Organisator und vorbildlicher Arbeiter. In diesen vielen Jahren hat er sich vorbildlich um seine Aufgaben als Kirchenpfleger gekümmert und viele Stunden für die Pfarrei gearbeitet", so sein Nachfolger, Zweiter Bürgermeister Josef Bachmair.
In Aying hat Daxner am 1. Oktober für immer seine Augen geschlossen. Das Requiem wird am heute um 14.30 Uhr in St. Andreas gefeiert. Anschließend findet die Beisetzung am Kirchenfriedhof statt. (wjr)
Foto: Jürgen Bollig
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