Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Johann Karl
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
Neueste Einträge (4)
Kondolenz
Von Peter Triebswetter, Höhenkirchen-Siegertsbrunn
05.12.2006 um 18:24 UhrWer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant
Herzliche Anteilnahme aus der Nachbarschaft,
Familie Triebswetter
Kondolenz
Von Christa und Wolfgang Faber, Siegertsbrunn
02.12.2006 um 20:46 UhrIn guter Erinnerung an die freundliche Nachbarschaft nehmen wir Abschied.
Kondolenz
Von Fam Liebl, Siegertsbrunn
02.12.2006 um 20:25 UhrUnsere Anteilnahme.
Familie Liebl
Von trauer.de Redaktion (cs), Dachau
01.12.2006 um 23:24 Uhr von Merkur /14 Jahre lang, von 1964 an, leitete der geschätzte Siegertsbrunner die Geschicke seines Dorfes - und es wären sicherlich noch einige mehr geworden, wäre 1978 nicht die Gebietsreform dazwischen gekommen und das Dorf mit dem benachbarten Höhenkirchen zusammengeschlossen worden.
1960 war die CSU erstmals mit eigener Liste angetreten, zu der auch Karl gehörte. Sein politisches Interesse bekam der Landwirt quasi in die Wiege gelegt. Karls Vater war in Harthausen Bürgermeister. Trotzdem hatte er es
nicht darauf angelegt, Rathauschef zu werden. Zumal Karl ehrenamtlich tätig war und daheim mehr als zu tun hatte: Zeitweise war der siebenfache Familienvater gleichzeitig Landwirt, Bürgermeister und Vorstand der
Raiffeisengenossenschaft.
Der Einstieg in das Ehrenamt verlief nicht ohne Hürden, denn seinerzeit war beabsichtigt, den Sport-Flughafen München-Oberwiesenfeld nach Siegertsbrunn zu verlegen. Als sich ein Teil der Dorfbewohner dagegen auflehnte, trat
Karls Vorgänger zurück. Und so wurde aus dem bislang Zweiten Bürgermeister ein Erster, der es schaffte, den bereits beschlossenen Umzug zu verhindern.
Text: hei/Foto: Archiv big