Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Anton Schmidt
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
Neueste Einträge (1)
Von trauer.de Redaktion (cs), Dachau
17.08.2006 um 16:49 Uhr von Merkur /Im Jahre 1950 war er aus der Oberpfalz nach Wolf-ratshausen gezogen. In Farchet baute er eigenhändig sein Haus, in dem er bis zu seinem Tod gelebt hat. Ein Jahr später, 1951, heiratete er die Hebamme Gisela und richtete für sie im Haus eine Hausgeburtenstation ein. Aus der Ehe sind die Töchter Christiane und Eva hervorgegangen.
Aufgrund eines Hüftleidens war Schmidt zwar kein aktiver Fußballer und kein Schütze, aber beide Vereine waren seine zweite Heimat. Mit Anton Schmidt verlieren die beiden Farcheter Vereine einen bescheidenen Freund, der ihnen bis zu seinem Tod die Treue hielt. (pen)