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Alfons Kameter

* 31.03.1908
† 11.08.2009
Erstellt von Merkur und TZ

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MERKUR & TZ

vom 20.08.2010

MERKUR & TZ

vom 22.08.2009

Von Trauer.de Redaktion, München

14.08.2009 um 09:25 Uhr von Merkur /
Miesbach verliert seinen Ältesten Angehörige und Wegbegleiter trauern um Alfons Kameter - Der 101-Jährige engagierte sich bis zuletzt für "seinen" SV Parsberg Parsberg - Er war ein liebevoller Ehemann, Vater und Großvater, zudem ein begeisterter Sportler und leidenschaftlicher Musiker. Doch noch etwas zeichnete Alfons Kameter aus: geboren im Jahr 1908 war er der älteste Bürger der Stadt Miesbach. Mit 101 Jahren nun verstarb der von seinen Mitmenschen hochgeschätzte Mann. Am heutigen Freitag versammeln sich Familie, Freunde und Wegbegleiter des Verstorbenen in Parsberg, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Im vergangenen Jahr feierte Alfons Kameter seinen 100. Geburtstag - seine drei Kinder Sonja, Alfons und Beate haben ihm zu diesem Anlass eine Mappe zusammengestellt, die das lange und bewegte Leben des Miesbacher Urgesteins nachvollzieht. Nach dem Ausbruch des ersten Weltkrieges zieht die Familie 1917 von Wörnsmühl ins österreichische Götznerberg. 1921 kehrt der 13-jährige Bub in seine Heimat zurück und wird zunächst "Kiabua" beim Bachmeier in Rottach. Fünf Jahre später beginnt er eine Maurerlehre, legt 1936 die Maurerprüfung ab. Den zweiten Weltkrieg erlebt er als Soldat in Afrika. 1947 eröffnet Alfons Kameter das gleichnamige Baugeschäft in Miesbach. Auch privat findet er sein Glück: Im Jahr 1959 heiratet er seine Frau Maria, die beiden ziehen nach Parsberg. Stets war Kameter sportlich engagiert, begleitete den Bau des TEV Kunsteisstadions und war Gründungsmitglied des SV Parsberg, dem er bis zuletzt gewogen blieb.

Kondolenz

Von Claudia Unterberger, Miesbach

14.08.2009 um 08:12 Uhr
Liebe Beate, zum Tod Deines Vaters möchten wir Dir und Deiner Familie unser herzlichstes Mitgefühl aussprechen. - Für die schweren Stunden des Abschieds wünschen wir Euch viel Kraft. Herzlichst Claudia und Albert mit Familie Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,? steht in den Herzen seiner Mitmenschen. Albert Schweitzer

MERKUR & TZ

vom 13.08.2009
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